Mit einem festlichen Abschluss verabschiedete das Berufliche Gymnasiu seinen Abiturjahrgang 2026. Gemeinsam mit Familien, Freunden sowie den Lehrkräften feierten die Absolventinnen und Absolventen das Ende ihrer Schulzeit und den erfolgreichen Abschluss eines wichtigen Lebensabschnitts. Gleichzeitig bot der Abend Gelegenheit, auf die vergangenen Jahre zurückzublicken und die vielfältigen Leistungen des Jahrgangs zu würdigen.

Ein besonderer Höhepunkt der Feier war die Ehrung der Schülerinnen und Schüler, die durch herausragende schulische Leistungen oder besonderes Engagement ausgezeichnet wurden. Den besten Abiturabschluss des Jahrgangs erreichte Sebastian Boßlet mit der Traumnote 1,0 und 895 von 900 möglichen Punkten. Für seine außergewöhnlichen Leistungen erhielt er den Preis der Stadt Pirmasens für den besten Abschluss. Darüber hinaus wurde er für seine Leistungen in den Fächern Mathematik, Katholische Religion, Deutsch, Physik und Wirtschaft ausgezeichnet.

Auch zahlreiche weitere Absolventinnen und Absolventen wurden für besondere Leistungen geehrt. So erhielt Lukas Harris den Fachpreis im Fach Englisch, während Tom Reese für seine hervorragenden Leistungen im Fach Mathematik ausgezeichnet wurde. Kevin Kleber erhielt den Fachpreis im Fach Volkswirtschaftslehre. Für besondere Leistungen im Fach Deutsch wurde Leni Johann geehrt, während Alex Schmidt eine Auszeichnung im Fach Evangelische Religion erhielt. Der Framas-Sport-Award ging an Mia Lelle, der Preis des Kunstvereins Pirmasens an Luna Passauer und der Hugo-Ball-Preis an Naeima Alsaied. Für ihre hervorragenden Leistungen im Fach Physik wurden Finn KleinTom Reese und Alex Schmidt mit einer Mitgliedschaft in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ausgezeichnet. Für ihr besonderes soziales Engagement erhielten Lena Becker und Amani Tabbouch eine Auszeichnung des Landes Rheinland-Pfalz.

Der festliche Abend machte einmal mehr deutlich, dass mit dem Abitur nicht nur eine erfolgreiche Schulzeit endet, sondern zugleich der Beginn eines neuen Lebensabschnitts gefeiert wird. Die Schulgemeinschaft der BBS Pirmasens blickt mit Stolz auf ihre Absolventinnen und Absolventen zurück und wünscht ihnen für ihren weiteren Lebensweg viel Erfolg, Mut und Zuversicht bei der Verwirklichung ihrer persönlichen und beruflichen Ziele.

Im Rahmen des Bundesprogramms Respekt Coaches unternahmen die Klassen BVJ W/V und BVJ Hauswirtschaft eine gemeinsame Exkursion nach Mainz. Ziel des Tages war es, kulturelle Bildung, Gemeinschaft und Medienkompetenz miteinander zu verbinden.

Der erste Programmpunkt führte die Gruppe in die Kirche St. Stephan. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler die berühmten Chagall-Fenster besichtigen. Die eindrucksvollen blauen Glasfenster des Künstlers Marc Chagall luden dazu ein, sich mit Kunst, Geschichte und unterschiedlichen Sichtweisen auseinanderzusetzen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen, das Gelegenheit für Gespräche und den Austausch in der Gruppe bot, ging es weiter zum ZDF. Bei einer Führung hinter die Kulissen erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die Arbeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Dabei wurde anschaulich erklärt, wie Nachrichten entstehen, welche Bedeutung sorgfältige Recherche und Faktenprüfung haben und welche Verantwortung Medien bei der Information der Öffentlichkeit tragen.

Gerade in Zeiten von sozialen Medien und einer Vielzahl an Informationsquellen ist es wichtig, Nachrichten kritisch zu hinterfragen und Quellen einordnen zu können. Die Schülerinnen und Schüler konnten erleben, wie journalistische Arbeit funktioniert und warum Respekt, Verantwortung und ein fairer Umgang mit Informationen eine wichtige Grundlage für das gesellschaftliche Miteinander sind.

Die Exkursion war für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung und zeigte, wie Lernen außerhalb des Klassenzimmers neue Perspektiven eröffnen und den Zusammenhalt stärken kann.

Ach ja, es ist wieder soweit. Ein ganz besonderes Ereignis im Jahreskalender unserer Schülerfirma KREATIV steht auf dem Programm. Neben vielen kommerziellen Ausstellern behaupten sich die unsere Schüler und Schülerinnen mehr als deutlich auf diesem Markt der schönen Dinge. Monate und Wochen werkelten sie in den Werkstätten unserer Schule, um Schönes und Nützliches für Haus und Garten zu produzieren. Alles ist nicht nur “handmade und Made in Pirmasens“ hergestellt, sondern dient auch dazu, den jungen Leuten die Möglichkeit zu geben, in der Praxis ihr Können unter Beweis zu stellen. Dass das nicht einfach so daher gesagt ist, davon kann man sich an diesem Wochenende überzeugen. Es lohnt sich. Und…denken sie dran…Weihnachten kommt ganz sicher. Früher Vogel fängt den Wurm.

Auch beim zweiten Aufenthalt unserer BVJ-Gruppe auf der Kaiserslauterer Hütte ließ sich niemand von schlechtem Wetter die Stimmung verderben. Zwar begann das Wochenende ziemlich verregnet, doch schnell war klar: Für Langeweile oder schlechte Laune war kein Platz. Mit guter Stimmung, Teamgeist und jeder Menge Tatkraft wurde auch diese Aktion wieder zu einem besonderen Erlebnis.

Da der geplante Start im Freien buchstäblich ins Wasser fiel, wurde kurzerhand umgeplant. Stattdessen ging es zunächst in die Kletterhalle „Camp4“, wo alle ihre Geschicklichkeit und ihren Mut unter Beweis stellen konnten. Ob erste Kletterversuche oder anspruchsvollere Routen – der gemeinsame Ausflug sorgte direkt für gute Laune und einen gelungenen Auftakt.

Nach der Ankunft auf der Hütte wartete bereits die nächste Aufgabe: Holzmachen war angesagt. Mit vereinten Kräften wurde gesägt, gestapelt und vorbereitet, damit es auf der Hütte gemütlich blieb. Anschließend wurde gemeinsam gekocht. Beim Kartoffelschälen und Zubereiten der deftigen Hüttenpfanne zeigte sich erneut, wie gut die Gruppe zusammenarbeitet. So wurde nicht nur das Abendessen ein voller Erfolg, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl weiter gestärkt.

Am zweiten Tag stand eine besondere Mission auf dem Programm: Das neu gestaltete Gipfelbuch sollte sicher nach oben gebracht werden. Trotz durchwachsenen Wetters meisterte die Gruppe die Aufgabe erfolgreich. Natürlich durfte dabei auch eine traditionsreiche Aktivität nicht fehlen – die berühmte Elwetritsche-Jagd. Sowohl drinnen als auch draußen wurde eifrig gesucht, doch diesmal blieb das sagenumwobene Wesen leider unentdeckt.

Am Ende zeigte sich einmal mehr: Regen kann die Motivation unserer Gruppe nicht bremsen. Alle haben hervorragend zusammengearbeitet, Herausforderungen gemeinsam gemeistert und viele schöne Erinnerungen gesammelt. Das Wochenende auf der Kaiserslauterer Hütte war erneut geprägt von Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und jeder Menge Spaß.

In den letzten Wochen hat sich in der Lernwerkstatt der BBS Pirmasens einiges getan. Der Raum C 303 im 3. Stockwerk des C-Gebäudes wurde neu gestaltet und mit zusätzlichen Möbeln und Materialien ausgestattet. Auch die Computer wurden instand gesetzt und die Festplatten erneuert, sodass sie jetzt zur Nutzung bereitstehen . 

Ziel des Lernwerkstatt Teams war es, eine Umgebung zu schaffen, die sowohl funktional als auch einladend ist. In einer zuvor in der Schülerschaft durchgeführten Umfrage, wünschten sich viele genau so einen Ort, an dem konzentriertes Arbeiten ebenso möglich ist wie ein entspannter Rückzug in Freistunden.

Durch neue Sitzmöglichkeiten, eine überarbeitete Raumstruktur und eine gezielte  Einteilung in Lernzonen ist die Lernwerkstatt nun deutlich gemütlicher und vielseitiger nutzbar. 

So laden unterschiedliche Bereiche, bestehend aus Einzelarbeitsplätzen, einer Computer Ecke, zwei gemütlichen Sitzecken und einem Konferenztisch, dazu ein, alleine zu lernen, in kleinen Gruppen zu arbeiten oder sich gezielt bei den Lehrkräften oder schulischen Tutoren Unterstützung zu holen.

Ein neues, vielfach gewünschtes, Element ist zudem die eingerichtete Snack-Ecke. Hier können sich Schülerinnen und Schüler kleine Snacks und Getränke nehmen und auf Vertrauensbasis einen geringen Beitrag in eine Kasse geben. Die Einnahmen dienen ausschließlich dazu, das Angebot aufrechtzuerhalten und regelmäßig aufzufüllen. Die Snackecke wird bisher sehr gut angenommen und verantwortungsvoll genutzt, die Schülerinnen und Schüler zahlen zuverlässig und gehen ordentlich damit um.

Die Lernwerkstatt versteht sich als offenes Angebot für die gesamte Schulgemeinschaft. Alle Schülerinnen und Schüler sind herzlich eingeladen, den Raum zu nutzen – sei es zum Lernen, zur Vorbereitung auf Prüfungen oder einfach, um sich einen Eindruck zu verschaffen.

Möglichkeiten der Nutzung sind z. B.:

• ruhiges Arbeiten und Lernen, z. B. in Freistunden

• Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Prüfungen

• Wiederholung und Vertiefung von Unterrichtsinhalten

• Unterstützung bei schulischen Aufgaben

• gemeinsames Lernen in kleinen Gruppen

Neben der eigenständigen Nutzung besteht auch die Möglichkeit, gezielt Unterstützung durch Lehrkräfte oder Schüler-Tutoren in Anspruch zu nehmen. 

Blick in die Zukunft

Die Lernwerkstatt befindet sich weiterhin in der Entwicklung. Geplant ist unter anderem der Ausbau des Unterstützungsangebots durch weitere Schüler-Tutorinnen und -Tutoren. Interessierte Schülerinnen und Schüler, die sich engagieren und andere beim Lernen unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen, sich bei Fr. Stalter-Bißbort zu melden.

Des Weiteren ist auch ein online Buchungssystem in Planung, das in den kommenden Monaten eingeführt werden soll, um die Nutzung noch einfacher und übersichtlicher zu gestalten. 

Öffnungszeiten

Raumnutzung:

Mo–Do: 8:00–15:00 Uhr

Fr: 8:00–13:00 Uhr

Unterstützungsangebote:

Mo–Do: 11:30–15:00 Uhr

Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher! 😊

Euer Lernwerkstatt Team

Vom Schulalltag ging es für unsere BF-Holz-Klasse vor kurzem für drei Tage auf die Kaiserslauterer Hütte. Trotz spärlichem Handyempfang stand die gemeinsame Action im Vordergrund.

Das Programm im Überblick:

  • Tag 1: Praktischer Einsatz beim Brennholz machen. Mit großen Keilen und Spalthämmern wurde der Vorrat der Hütte gesichert. Danach ging es sportlich auf den eingerichteten Klettersteig am Rheinturm.
  • Tag 2: Klettern am Birkelfelsen in Rumbach. Hier hatte die Klasse eine besondere Mission: Die neue Gipfelbuchkassette musste auf den Westgipfel transportiert werden. Der Auftrag wurde erfolgreich ausgeführt. Das Buch wird von der BVJ-T kommende Woche hoch gebracht.
  • Tag 3: Abschlusswanderung zum Napoleonfels. Nach der Tour kehrten wir in einer Pfälzerwald-Hütte ein. Das kulinarische Highlight: Der „Hüttenburger“.

Fazit der Fahrt: Die Tage haben die Klasse und das Kollegium eng zusammengeschweißt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass man auch mal einen gewohnten, sicheren Griff loslassen muss, um weiter aufsteigen zu können. Wer bereit war, Neues anzupacken, wurde mit persönlichen Erfolgserlebnissen belohnt. 

Eine rundum gelungene Fahrt!

Mit der Förderung durch Erasmus+ können Schulen in der EU gemeinsam mit Partnern aus anderen Ländern spannende und nachhaltige Projekte verwirklichen. Auch wir an der BBS Pirmasens nutzen diese Möglichkeit:  Jedes Schuljahr unterstützen wir über 40 Mitglieder unserer Schulgemeinschaft dabei, im Rahmen von Praktika, Austauschaktivitäten und Schulungen wertvolle fachliche und interkulturelle Erfahrungen im Ausland zu sammeln.

Im Rahmen des Projekts „We are all special: a school for everyone“ durften wir nun eine engagierte Gruppe aus São Martinho do Porto (Portugal) bei uns begrüßen. 

Die sechs Schülerinnen und Schüler reisten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Susana und Margarida an. Ziel ihres Besuchs war es, sich intensiv mit den Themen Toleranz, Vielfalt sowie Integration und Inklusion auseinanderzusetzen und neue Impulse für die eigene schulische Praxis zu gewinnen.

Während zweier abwechslungsreicher Tage erhielten unsere Gäste spannende Einblicke in den Schulalltag an der BBS Pirmasens und konnten erleben, wie vielfältig und praxisnah Unterricht bei uns gestaltet wird.

Bei Besuchen im Fachunterricht der BF1 Holz, der Friseure, des BVJ-S sowie des BGY wurde nicht nur gemeinsam gelernt, sondern auch viel gelacht. Insbesondere auch die fremdsprachlichen Kompetenzen aller Beteiligten wurden aktiv eingesetzt und erweitert. Ein gemeinsamer Spaziergang durch die Innenstadt mit der Klasse BGY25c rundeten das Programm ab. Ein weiteres Highlight: die Verköstigung durch unsere Koch-Azubis!

Unsere Förderlehrerin Frau Andres erläuterte den Gästen außerdem anschaulich, was Inklusion konkret bedeutet und wie sie allgemein im Schulsystem und speziell bei uns im Unterricht des BVJ Technik umgesetzt wird.

Der Austausch war ein voller Erfolg und geprägt von neuen Eindrücken, Begegnungen und wertvollen Erfahrungen auf beiden Seiten! 

Ein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen sowie unseren Schülerinnen und Schülern, die unsere Besucher so offen und freundlich aufgenommen haben.

Eine erlebnisreiche Woche in den österreichischen Alpen liegt hinter uns. Die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse verbrachten im Rahmen des Sporttheorie-Unterrichts eine Schneesportexkursion im Skigebiet Warth-Schröcken – und kehren nun mit vielen Eindrücken, neuen Erfahrungen und zahlreichen Erinnerungen zurück. 

Schon bei der Ankunft war die Vorfreude groß: Verschneite Berglandschaften, klare Winterluft und perfekt präparierte Pisten bildeten die ideale Kulisse für eine intensive und zugleich abwechslungsreiche Woche im Schnee. Nach der Anreise und dem ersten Kennenlernen des Skigebiets ging es schnell auf die Piste. Ob Anfängerinnen und Anfänger oder bereits erfahrene Skifahrerinnen und Skifahrer – alle konnten ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und neue Herausforderungen meistern. 

Im Mittelpunkt standen nicht nur Technik und sportliche Fortschritte, sondern auch das gemeinsame Erlebnis. In kleinen Gruppen wurde geübt, ausprobiert, gelacht und manchmal auch über kleine Stürze geschmunzelt. Gerade diese Momente sorgten immer wieder für gute Stimmung und stärkten den Zusammenhalt innerhalb der Klasse. 

Neben dem täglichen Skifahren blieb auch Zeit für gemeinsame Aktivitäten abseits der Piste. Gespräche beim Abendessen, Spieleabende oder einfach das Zusammensitzen nach einem langen Skitag machten die Exkursion zu einer besonderen Erfahrung, bei der viele persönliche Begegnungen entstanden sind. 

Die Woche hat gezeigt, wie viel Freude Bewegung im Schnee machen kann – und wie wertvoll gemeinsame Erlebnisse außerhalb des Klassenzimmers sind. Für viele war es nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch eine Gelegenheit, Neues auszuprobieren, über sich hinauszuwachsen und als Gruppe zusammenzuwachsen. 

Am Ende bleibt vor allem eines: viele schöne Erinnerungen, lustige Situationen und das Gefühl, eine besondere Woche miteinander erlebt zu haben. 

Schnee und Skifahren – bis bald!

Wer jetzt an das beliebte Spiel aus Kindertagen denkt, bei dem es darum geht, am Ende den letzten freien Stuhl zu ergattern, der liegt falsch. Unsere Reise nach Jerusalem ist eine „echte“ Zeitreise in die Vergangenheit. Knapp 2000 Jahre zurück in die Zeit Jesu. Anders aber, als es im Zeitalter von „virgil reality“ zu erwarten, geht unserer Reise einen anderen Weg. Statt einer elektronisch mit Hilfe von KI vorgegaukelten Scheinrealität, kommt unsere Reise nach Jerusalem eher altmodisch daher. Die Hauptdarsteller sind nämlich Puppen zum Anfassen. Genauer gesagt handelt es sich um sog. Egli-Figuren. Dass mit dem Anfassen ist jetzt aber nicht wörtlich zu nehmen, denn es hat viel Mühe und Zeit gekostet, die 14 Stationen aufzubauen. Sie erzählen von der letzten Woche im Leben Jesu. Angefangen mit dem euphorischen Einzug in Jerusalem, über das Letze Abendmahl an Gründonnerstag, die Kreuzigung am Karfreitag bis zum Osterfest mit seiner triumphalen Auferstehung. Vierzehn Stationen mit Erklärtafeln, die diese Reise nach Jerusalem zu einem Erlebnis machen, für den der sich darauf einlässt. Zu sehen und zu erleben ist all dies ein einem Klassenraum unserer Schule.

Bleibt am Ende noch ein riesengroßes DANKESCHÖN zu sagen, allen aus dem Aufbauteam für diese „Reise nach Jerusalem“.

Besonderer Besuch an unserer Schule: Ein Kamerateam des SWR war zu Gast im Haus Meinberg und berichtete in der „Landesschau“ über das Seniorencafé – ein Projekt, das generationsübergreifende Begegnungen ermöglicht und an dem unsere Schule aktiv beteiligt ist. Die Dreharbeiten stellten das Engagement der Schülerinnen und Schüler sowie die Bedeutung solcher Begegnungsangebote in den Mittelpunkt.

Eine wichtige Rolle spielte dabei die BF 1 Hauswirtschaft unserer BBS. Gemeinsam mit Konditormeister Peter Hartl backten die Schülerinnen und Schüler eine Auswahl an Kuchen und Torten, die anschließend den Gästen des Seniorencafés serviert wurden. Mit viel Einsatz und Freude sorgten sie für eine herzliche Atmosphäre und trugen dazu bei, dass sich die Besucherinnen und Besucher rundum wohlfühlten.

Das Seniorencafé wird vom Team um Mario Wilken und Werner Schwarz mit Unterstützung des „Netzwerk 60plus“ organisiert und bringt regelmäßig ältere Menschen zu einem gemeinsamen Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und Gesprächen zusammen.

Ein besonderer Dank gilt Frau Schäfer, die dieses Projekt von schulischer Seite verantwortet und mit großem Engagement begleitet. Durch ihren Einsatz erhalten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln, sondern leisten gleichzeitig einen wertvollen Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander.

Wir freuen uns sehr, dass dieses Engagement nun auch durch die Berichterstattung des SWR eine größere Öffentlichkeit erhält.

https://www.swr.de/video/sendungen-a-z/landesschau-rlp/berufsschueler-backen-fuer-seniorencafe-100.html

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