Reise nach Jerusalem
Wer jetzt an das beliebte Spiel aus Kindertagen denkt, bei dem es darum geht, am Ende den letzten freien Stuhl zu ergattern, der liegt falsch. Unsere Reise nach Jerusalem ist eine „echte“ Zeitreise in die Vergangenheit. Knapp 2000 Jahre zurück in die Zeit Jesu. Anders aber, als es im Zeitalter von „virgil reality“ zu erwarten, geht unserer Reise einen anderen Weg. Statt einer elektronisch mit Hilfe von KI vorgegaukelten Scheinrealität, kommt unsere Reise nach Jerusalem eher altmodisch daher. Die Hauptdarsteller sind nämlich Puppen zum Anfassen. Genauer gesagt handelt es sich um sog. Egli-Figuren. Dass mit dem Anfassen ist jetzt aber nicht wörtlich zu nehmen, denn es hat viel Mühe und Zeit gekostet, die 14 Stationen aufzubauen. Sie erzählen von der letzten Woche im Leben Jesu. Angefangen mit dem euphorischen Einzug in Jerusalem, über das Letze Abendmahl an Gründonnerstag, die Kreuzigung am Karfreitag bis zum Osterfest mit seiner triumphalen Auferstehung. Vierzehn Stationen mit Erklärtafeln, die diese Reise nach Jerusalem zu einem Erlebnis machen, für den der sich darauf einlässt. Zu sehen und zu erleben ist all dies ein einem Klassenraum unserer Schule.
Bleibt am Ende noch ein riesengroßes DANKESCHÖN zu sagen, allen aus dem Aufbauteam für diese „Reise nach Jerusalem“.




















